Teil 2 / Der Ameisenflüsterer
Teil 3 / Du bist der Kreator
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.27Monate sind vertrichen. Vielleicht Jahre? Wie soll ich das wissen! Da es niemanden gibt und vermutlich niemals jemanden geben wird oder meinetwegen niemanden jemals gegeben haben würde oder ach was weiß ich! Seit einiger Zeit stehe ich mit der Zeit auf Kriegsfuß, das kann ich euch niemals mitlesenden Nichtlesern jedenfalls in aller Deutlichkeit verraten! Was ich sagen will: Dies sind wieder die verrückten Aufzeichnungen eines Klimaforschers und Zeitreisenden aus dem 26. Jahrhundert, der wegen eines idiotischen Berechnungsfehlers der Schreibtischphysiker auf der Reise ins frühe 21. Jahrhundert zum Winzling minimiert wurde, reduziert auf die gewaltige Größe einer kleinen Fichtennadel! Ich bin einsam wie niemals zuvor, weit entfernt von meiner Frau und meinen Kindern, deren Gesichter ist längst vergessen habe, und die einzige Stimme, die mit mir spricht, ist die einer Ameisenkönigin oder was auch immer das wirklich ist, vielleicht ja doch eher der aufschimmernde Geist einer geheimnisvollen Ameisenspecies, auf der Suche nach der Formel schöpferischer Intelligenz, auf dem Weg, die Erde der Zukunft zu beherrschen. Ich bin ihr Versuchskaninchen geworden, so viel ist jetzt klar, ein Experiment, ein Schauobjekt, aus dessen menschlicher Schaffenskraft sie lernen wollen, nein, mehr als das, sie schicken sich an, sich meinen Geist einzuverleiben. Sie melken meinen Verstand, Nacht für Nacht. Weyprecht, der Forscher, ist ein Sklave von Ameisen geworden! Und das Traurigste: Das, was ich verhindern wollte, nämlich die planetare Machtergreifung zunehmend intelligenter Hautflügler, wird gerade durch meine mikrokosmische Präsenz im frühen 21. Jahrhundert vorangetrieben. Ein Treppenwitz der Zeitreisenphysik!
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.28 Wieder ist Winter. Eine bitterbitterkalte Nacht. Eine Nacht ohne Schlaf, eine Nacht voller Gedanken. Ich muss meinem Denken Luft machen. Ich habe in meiner Kosmoblogopaedia gelesen und ich beginne, mich für meine Species zu schämen. Diese Menschen im 21. Jahrhundert machen es den sich aufschwingenden Hautflüglern mit ihrer kollektiven Intelligenz ja wirklich leicht, eine neue geistige und physische Vormachtstellung auf der geschundenen Erde einzunehmen. Es ist unglaublich! Zerfleischen sich gegenseitig, diese evolutionär arg daneben entwickelten Zweibeiner, und meucheln alle mehr oder weniger klugen Lebensformen rundum. Statt sich mit ihren Erdmitbewohnern zu verständigen! Unfassbar: Der Mensch der Jahrtausendwende hat begonnen, im Universum nach intelligentem Leben zu suchen. Aber auf seinem eigenen Planeten - unserer Erde! der Erde im 21. Jahrhundert - da ist er nicht einmal in der Lage, mit den weisen Walen zu kommunizieren oder die überaus deutliche Klangsprache der Delfine auch nur halbwegs zu dekodieren. Diese hirnrissigen Kreaturen, die meine Vorfahren sind... Stattdessen zerstören sie die endlosen Ökosysteme der Ozeane und das teils noch gänzlich unentdeckte Leben in ihren Tiefen gleich mit. Es ist so blamabel, Mensch! Krähen und Raben quatschen sie auf den Feldern tagaus, tagein mit hintergründigen Formeln voll, aber die durch und durch technisierten Menschen des aufkeimenden Digitalzeitalters haben den jahrtausendealten Draht zur Sprache der Tiere restlos verloren. Im Grunde genommen haben sie es nicht besser verdient, als dass die Ameisen zur herrschenden Species auf dem anthropogen desertifizierten Wüstenplaneten werden würden! Ja, ich sage das alles als Mensch. Sofern ich Winzling noch einer bin. Meine Ahnen im 21. Jahrhundert entwickeln gerade erste klägliche Überlegungen zu Paralleluniversen, kommen allmählich dahinter, dass jegliche Materie Energie ist und jede stoffliche Wahrnehmung eine Frage der Dichte und der Größe kleinster Teilchen. So langsam beginnen sie zu verstehen, dass Gene und Zellen plastisch sind, sich verändern, je nach der Information, die sie aus der Kraft des Geistes erhalten. Das Weltbild des Menschen verändert sich. Naturwissenschaft und Spiritualität werden in den folgenden Jahrhunderten zusammen rücken. Mystik wird Methode. Gesundheit wird ganzheitlich. Meditation ersetzt mechanistische Medikation. Die Parallelwelt der Seele wird präsenter denn je. Und das Chi, das Prana, das Orgon - oder wie die Kulturen früherer Zeiten die Kraft unseres Äthers auch nannten - wird mehr und mehr als biophysikalische Matrix der Lebensenergie verstanden. Aber die Gegenkräfte, dieses rohe, starre Unverständnis, der blinde Hass der Menschen ist im 21. Jarhundert noch weitaus stärker. Diese derbe Kreatur früherer Zeiten lernt erst langsam, viel zu langsam, welche Kraft der Geist tatsächlich besitzt, zu welchen ungeahnten Leistungen der Mensch doch fähig ist. Der holprige Weg dieses Lernprozesses führt durch finsteres Halbwissen von der Welt und ihren Zusammenhängen, dabei verliert diese Species, die Art meiner Ahnen, ihren inneren Bezug zur Natur und verwüstet den ganzen Planeten. Ich meine: Die Klimaveränderungen sind doch schon im 20. Jahrhundert bekannt, und die globalen Auswirkungen konnte man sich doch an zehn Fingern abzählen: immer mehr Regionen mit Trinkwassermangel, Desertifikation, weltweite Ernährungsprobleme, Ressourcenknappheit, Völkerwanderung, Kriege... Und die Species hält sich an der vagen Möglichkeit technischer Innovationen fest, die es bislang nur in ihren Köpfen gibt, als wäre Jules Verne ihr Zukunftsberater. Wenn ich heute darüber nachdenke, ich glaube, die Menschen des 21. Jahrhunderts waren einfach ratlos, sie wussten sich nicht zu helfen. Sie waren hilflos.
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.29 Ja, der Fluchtversuch im Sommer. Ich bin mit meinem Marienkäfer an den Waldrand geflogen. Ich habe mich von Amigo, meinem einzigen Freund im Mikrokosmos, verabschiedet. Mit den widerhakigen Brennhaaren der Eichenprozessionsspinnerraupen, die ich vorher mühsam gesammelt habe, konnte ich weit über den borstigen Stamm bis in die Wipfel der alten Eiche emporsteigen. Ich wollte sehen, wie es fernab des Waldes und hinter der Wiese weitergeht, und ob ich eine Chance haben würde, zu den Menschen zu kommen. Es gab nur einen möglichen Weg für mich: hin zu den Menschen. Ich hatte mich auf meine Mission rückbesonnen: Meine Nachforschungen im frühen 21. Jahrhundert sollten an einem speziellen Klimaforschungsinstitut beginnen. Eine Schnittstelle in ihre Datennetze und ein nachträgliches, oder meinetwegen vorträgliches Umlenken des Rads der Geschichte! Die Zukunft des Planeten und der Menschheit, meine Gegenwart, sollte doch geändert werden können, wenn man nur erst die richtigen Berechnungen in ihre Datennetze einspeisen würde! So war der Plan. Dieser lächerliche Plan... Zeitreisetechnik steckt im 26. Jahrhundert noch immer in den Kinderschuhen. Vielleicht - vielleicht, wenn das alles hier überstanden werden kann, dann könnte ich vielleicht, würde ich, werde ich vielleicht einmal eine Publikation über viele bislang noch ungeklärte Fragen der Zeitreisen zusammenstellen. Ich habe durch meine Erlebnisse vieles gelernt, ich kann mir mittlerweile sogar gut vorstellen, wie das mit der Minimierung funktionert, und möglicherweise wäre sogar an eine Remaximierung zu denken? Oder meine Vorstellung einer "Weyprecht´schen Tiefenschleife" könnte eine Zeitreise im Boomerangprinzip zulassen, grandiose Aussichten für eine über alle Begrenzungen von Raum und Zeit hinweg führende Kommunikation. Vergangenheit und Zukunft treffen sich im Jetzt. Zeit wird das, was sie immer war: eine Illusion! - Aber alles das ist im Moment noch die Spekulation eines mehr oder weniger wahnsinnigen Winzlings. Und weit wahrscheinlicher als mein zukünftiger Forscherruhm ist, dass ich in dieser bitteren Kälte sterben oder im nächsten Frühling von einem der Frösche aufgefressen werde!
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.30 Ich drifte ab! Es fällt mir schwer, klare Gedankengänge auszuführen. Wenn ich meine Aufzeichnungen von gestern lese, muss ich sagen, dass ich weit davon entfernt bin, objektive, wissenschaftliche Beschreibungen meiner Situation zu bewerkstelligen. Humboldt! Ich sollte mich auf mein altes Vorbild aus der Frühzeit des naturwissenschaftlichen Denkens besinnen. Alexander von Humboldt! "Die Forschungsreise in ein Euromodul des 21. Jahrhunderts" von Weyprecht, dem Klimaforscher. Oder "Eine Monographie der Zeit" - ha! Die Nachwelt wird meine Werke verzehren! (Guter alter Weyprecht, dein Hirn ist so klein wie ein Stecknadelkopf geworden...)
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.31 Mein Fluchtversuch im Sommer: Ganz oben in der Eiche entdeckte ich die Zivilisation! Die fernen Häuser und Straßen schienen ebenso klein wie ich selbst es geworden war. Ich bräuchte nur hinzugehen - naja, fliegen wäre in Anbetracht meiner prekären Situation vorteilhafter - und mich nach dem Klimaforschungsinstitut durchzufragen und dann... Ja, so wäre das schön gewesen. Ich hatte die Rechnungen ohne die Ameisen gemacht. Amigo war ihr erstes Opfer. Ich habe den ungleichen Kampf nicht beobachtet, aber als die - die Delegation der Ameisensoldaten zu mir auf die Eiche kletterte, den ausgehöhlten Marienkäferkörper als Trophäe im Schlepptau, da war klar: es würde ein Kampf auf Leben und Tod sein. Und ich kämpfte! Mit den Brennhaaren der Eichenprozessionsspinnerraupen! Mein erhabener Platz in der Eichenborke war wie eine Burg, und ich konnte einem Angreifer nach dem anderen schwere Verletzungen hinzufügen. Ich hatte zuvor eine ganze Menge Waffentechniken für die Brennhaare trainiert. Ich konnte sie mit einem Bogen aus Fichtennadeln schießen wie Giftpfeile, konnte sie schleudern oder - und das war der gewagteste Teil! - würde sie notfalls im Nahkampf als Speere gegen meine Gegner werfen oder wie eine todbringende Lanze nutzen. Meine Chancen standen ausgesprochen gut, die Ameisen kamen einfach nicht an mich heran. Schließlich - ja, sie gaben auf. Dachte ich. Sie zogen sich zurück, kletterten den mächtigen Stamm der Rieseneiche hinunter und - bauten sich an seinen Wurzeln einen neuen Ameisenstaat! Sie hatten alle Zeit der Welt. Ich saß in der Falle. Weyprecht, du hast für deine Freiheit und für deine Mission gekämpft wie ein Berserker, aber - verdammt nochmal! ich will genau das gar nicht sagen, was ich jetzt sagen werde - diese Ameisen waren schlauer als du.
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.32 Es dauerte nicht lange, da war ich erneut zum Sklaven der Ameisen geworden. Natürlich bot mir die Königin, dieser Geist einer kollektiven Intelligenz, im kommenden Winter wieder ihre gigantische Ameisenfestung als Behausung an. Und natürlich - wie würdelos bin ich doch geworden, nur um mein nacktes Überleben zu sichern! - nahm ich ihr zweischneidiges Angebot an.
Du solltest so etwas nicht mehr tun, kleiner Mensch.
So hörte ich nachts ihre Stimme in mir, diese gottverdammt erotische Stimme der Königin.
Wir sind nur Ameisen, kleiner Mensch. Hymenoptera. Formica rufa. Die Rote Waldameise. Wir sind die Königin. Du wirst uns brauchen, kleiner Mensch. Und wir wollen von dir lernen. Werden von dir lernen.
Und in meinen Alpträumen höre ich immer weiter ihre Stimme, Nacht für Nacht.
Du bist der Kreator, kleiner Mensch. Du bist die schöpferische Kraft. Wir wollen deine Impulse.Wir werden von dir lernen!
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.33 Es ist lächerlich. Ich habe alles versucht. Brennhaare! Ich meine, auf diese geniale Idee muss man doch erst mal kommen, meine werte nichtvorhandene Nichtleserschaft, oder etwa nicht?! Und mein Kampf gegen die Hautflüglerschwadron in schwindelnder Höhe einer gewaltigen Eiche, mit dem Fernblick ins Reich der Menschen, der Welt meiner Ahnen, mein Ziel zum Greifen nah! Aber doch ohne Chance. Alles vergebens. Und dann das! Ich wage es nicht, darüber zu schreiben, es muss ein paranoider Traum sein... Nein, sagt mein implantierter personal analizer, immer noch keine Bewusstseinsstörungen messbar! (Ich glaube, der analizer muss eine Bewusstseinsstörung haben, ha ha...) Ich schreibe morgen weiter oder bald.
loc. planet earth / auth. weyp / cq2.34 Weihnachten! Das ist ein altes Fest aus der Zeit, als eine ganze Menge Menschen noch "christlich" orientiert war, wie diese vornaturspirituelle Form einer einstigen Weltreligion genannt wurde. Das heißt, genau genommen kommt das Weihnachtsfest aus vorchristlicher Zeit, es war ursprünglich ein ziemlich altes kulturelles Lichterfest aus den Tagen frühen magischen Denkens. Sagt meine Kosmoblogopaedia. Und an Weihnachten, da hatten die Menschen eine Angewohnheit, jedenfalls jene, die christlich waren oder zumindest Spaß an den alten Christenritualen hatten, verschmolzen mit zeitgemäßeren Konsumritualen: Sie holten sich Koniferen und stellten sich diese nadeligen Baumgerippe in ihre Wohnzimmer! Ähmja, ein durchaus merkwürdiger Brauch. (Aber ich bin sicher, wenn ich meine eigene Kultur im 26. Jahrhundert einmal hinsichtlich ihrer Rituale und Bräuche untersuchen würde, käme ich ebenfalls zu ganz erstaunlichen Ergebnissen...) - So, Leute, werte Nichtleserschaft, bitte festhalten! Es war offenbar kurz vor Weihnachten, und die beiden Menschen - zwei monsterhafte zweibeinige Vertreter meiner eigenen Species, allerdings in Originalgröße, einer etwas kleiner, einer größer, einer deutlich lauter, einer leiser; ich tippe mal auf Papa mit Töchterchen - griffen sich eine Fichte aus meinem Fichtenforst, in dem ich, Weyprecht, seit Ewigkeiten mikrokosmisch vor mich hin vegetierte! Und wer saß auf dieser Fichte und ließ sich den unerwarteten Transport in die Zivilisation nicht entgehen? Na??? Wer wohl! - Also, ich weiß jetzt eins: Im Leben gibt es nichts, das unmöglich wäre. Und dies schreibe ich im blendenden Lichtschein einer elektrifizierten Kerze auf dem schon etwas nadelnden Zweig eines Christbaums. Frohe Weihnachten! - Genau genommen ist es schon wieder vorbei. Wir hatten ein schönes Fest, meine Riesenfamilie und ich! Schade nur, dass sie nicht wussten, dass die allergrößte Bescherung auf den Zweigen ihres Weihnachtsbaumes saß: ein klitzekleiner Zeitreisender aus dem 26. Jahrhundert! - So, das reicht, bald mehr von Weyprecht! Vielleicht. Ich packe mein Bündel und begebe mich auf Forschungsreise in die Menschheitszivilisation des 21. Jahrhunderts. Mittlerweile kenne ich, dank meiner Weihnachtsfamilie und ihrem schönen neuen Jahreskalender, auch das exakte Datum, in dem ich gelandet bin: Heute ist der 03. Januar 2009! Und es wäre doch gelacht, wenn ich, Weyprecht, Zeitreisender und Klimaforscher, meine Mission nicht erfüllen könnte... Ameisen? Wen kümmern denn Ameisen? Ha! Die können mich kreuzweise! Ariva, Ariva - Humboldt, ich komme!
8 Bodensignale:
Grandios!!!
Wo mag Weyprecht jetzt das Haus durchstreifen?
Da soll nochmal einer sagen, Weihnachten wäre für nichts gut!
Hurra, ich freu mich über diese und schon auf die nächste Fortsetzung!
Solange der Baum nicht allzu sehr nadelt, ist unser Zeitreisender Weyprecht ja nun erst einmal in Sicherheit.
Oder?!? Also, ich bin selbst gespannt, ob und wie es mit ihm wohl weitergeht! :-)
Hi, ich lese mich gerade durch die Geschichten - grandios! Ich bin über sara.schreibe hierhin gekommen und frage mich, ob Du/Ihr vielleicht Spaß an einem Hörbuch hättet..? Also, von einigen Stories. Nett vertont, mit interessanten Sprechern aus meinem Freundeskreis und mir selbst.
Ich trage mich seit längerer Zeit mit dem Gedanken, mal so ein Projekt aufzuziehen, aber meine eigenen Geschichten schreibe ich nie fertig und außerdem sind die reichlich merkwürdig - finde ich zumindest ;-)
Meine Frage: darf ich mal eine Geschichte einsprechen und Euch per MP3 o.ä. zukommen lassen? Was haltet Ihr/Du davon? Ich denke, das könnte doch ein spannendes Projekt werden, oder?
Viele Grüße,
Martin
Hallo Martin, erst mal Respekt, dass du dich an die langen Logbucheinträge Weyprechts herangewagt hast! Freut mich, dass sie dir gefallen.
Ich bin selbst ein großer Freund des Vorlesens und mag Hörbücher sehr. Ich könnte mir so etwas wie Weyprechts Berichte gut als Hörbuch vorstellen, die ein oder andere Geschichte vielleicht auch. Ich bin offen dafür, an ein solches Projekt ranzugehen.
Wenn du willst, kannst du gerne eine Geschichte probehalber einsprechen und als mp3 schicken, per Mail zum Beispiel an
rupert65(at)freenet(dot)de
Bin gespannt! Gruß, mkh
Na, dann mache ich das doch mal in den nächsten Tagen :-) Ich habe momentan Urlaub und rekrutiere noch ein paar angenehme Stimmen, dann schicke ich Dir das Ganze mal.
Klasse!
Huiii! Das hört sich ja interessant an. :)
Dann gib das aber auch bekannt, wenn was draus werden sollte, lieber mkh!
Ja, sehr interessant, liebe Meise, ich lasse mich überraschen, welche Auswahl Martin trifft und wie das Probesprechen rüberkommt. Wirklich eine spannende Initiative von Martin!
Zum Blauen Marlin (Makaira nigricans) melde ich mich noch an anderer Stelle...
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